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FTTB - Fibre-to-the-Building

Beim Netzausbauverfahren FTTB (Fibre-to-the-Building = Glasfaser bis zum Gebäude) wird das
Glasfaserkabel bis zum OAPL (optischer Anschlusspunkt des allgemeinen Leitungsnetzes) geführt.
Dieser befindet sich bei FTTB meistens im Keller eines Gebäudes. Die Glasfaserverbindung wird
also kurz vor der Wohnung oder des Büros des Endkunden terminiert. Die weitere Verkabelung vom
OAPL bis zum Teilnehmer selbst erfolgt dann mit Kupferleitungen, sprich einem Verzweigungskabel.
Im Unterschied etwa zum Ausbauverfahren FTTC, ist die zu überbrückende Entfernung mit
metallischem Kabel (NoFibre) wesentlich kürzer. Meist nur 10 bis 50 Meter. Daher sind bei FTTB
noch attraktive Datenübertragungsraten bei VDSL von 50 bis 100 MBit/s im Download realisierbar.
Im Gegensatz zu FTTH, kommt das Verfahren immer häufiger zum Einsatz. Insbesondere beim
Neuausbau des VDSL-Netzes. Das Unternehmen M-Net ist hier insbesondere zu nennen, welches in
weiten Teilen Bayerns den VDSL-Ausbau vorantreibt. Meist via FTTB. Quelle: vdsl-tarifvergleich.de

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